{"id":137,"date":"2014-03-14T11:51:41","date_gmt":"2014-03-14T09:51:41","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasgundacker.wordpress.com\/?p=137"},"modified":"2014-06-28T11:05:06","modified_gmt":"2014-06-28T09:05:06","slug":"danke-tigerair","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andreas.fam-gundacker.eu\/?p=137","title":{"rendered":"Danke TigerAir"},"content":{"rendered":"<p>Dienstag 4. M\u00e4rz 2014<\/p>\n<p>Nach einer langen Nacht und mit kurzem Schlaf kommen wir um 5:30 morgens 30 km au\u00dferhalb schon in den Fr\u00fchverkehr von Sydney. Eine knappe Stunde sp\u00e4ter kommen wir im Center der Kirchengemeinde in Sydney Central an. Wir werden recht warm begr\u00fc\u00dft, doch wir m\u00fcssen zuerst ein bisschen schlafen bevor wir gro\u00df etwas unternehmen. Um ca. 10 Uhr gehen wir Richtung Sydney Opernhaus. Dort lassen wir uns durch eines der ber\u00fchmten 7 modernen Weltwunder f\u00fchren. Unglaublich auf was alles geachtet wurde bei der Innen- und Aussenarchitektur. Ein bisschen patriotisch muss man auch sein: die Orgel wurde von einem \u00f6sterreichischen Orgelbauer gemeinsam mit einem australischen Orgelbauer erbaut. Zwar gibt es nur zwischen ein und zwei Orgelkonzerten im Jahr, aber die sind dann wirklich beliebt. Dann gehts mit einem klassischen australischen Mittagessen, Fish &amp; Chips, auf die F\u00e4hre auf die andere Seite der Stadt. Dort gehen wir dann auf der sogenannten Manly Beach spazieren. Auf der Fahrt retour haben wir einen sch\u00f6nen Blick auf die Skyline von Sydney mit dem Opernhaus und der Harbour Bridge. Am Abend treffen wir einen alten Freund meiner Mutter, mit dem sie vor 30 Jahren, bevor sie nach \u00d6sterreich gekommen ist, gearbeitet hat. Ersch\u00f6pft nach dem langen Tag gehts ab ins wohl verdiente Bett.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-165\" alt=\"5\" src=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/5.jpg?w=300\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mittwoch 5. M\u00e4rz 2014<\/p>\n<p>Nach einem guten Fr\u00fchst\u00fcck machen wir uns auf den Weg nach Katoomba. Circa zwei Stunden au\u00dferhalb von Sydney in den Blue Mountains angekommen, versuchen wir uns zuerst einmal zu orientieren und fahren zum Visitor Center. Diese Touristeninformationszentren findet man verstreut in jeder kleinen, beliebten oder weniger beliebten, Touristengegend. Da das Wetter nicht das sch\u00f6nste ist, gehen wir zuerst Mittagessen und hoffen, dass das Wetter nachher besser ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-167\" alt=\"7\" src=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/7.jpg?w=300\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ist es. Wir fahren mit der steilsten Bahn der Welt hinab ins Tal. Die gr\u00f6\u00dfte Steigung der Bahn betr\u00e4gt 52\u00b0. Diese Bahn war urspr\u00fcnglich die Bahn f\u00fcr die Arbeiter der Kohleminen im Tal. Nachdem die Mine im Jahr 1945 geschlossen wurde, wurde die Bahn nur mehr als Touristenattraktion verwendet. Im Tal werden mit vollen Bem\u00fchen der nat\u00fcrliche Regenwald erhalten, mit dem geringstm\u00f6glichem menschlichem Einfluss. Zwar ist vor zig Jahren die Gondelbahn f\u00fcr den Abtransport von Schiefer von einem Sturm zerst\u00f6rt und im Wald verstreut und nicht weg ger\u00e4umt worden, aber all das Eisen und Holz hat sich schon in die Natur hineingef\u00fcgt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-169\" alt=\"9\" src=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/9.jpg?w=200\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir spazieren circa 1,5 Stunden durch den Wald, bevor es mit einer neuen Gondelbahn f\u00fcr Personen wieder hinauf geht. Eine Seilbahn gibts noch. Von dieser hat man einen wundersch\u00f6nen Ausblick auf die bekannten &#8222;Three Sisters&#8220;, eine Steinformation, und den wundersch\u00f6nen Katoomba Falls. Man kann noch zu den Falls spazieren, doch auf dem Weg f\u00e4ngt es so stark zu regnen an, dass wir umkehren m\u00fcssen. Am Abend gehen wir noch ins Hard Rock Cafe Sydney essen. Quasi als Tradition seit meiner Zeit bei den Wiener S\u00e4ngerknaben versuche ich diese Restaurants in jeder Stadt zu besuchen. Danach noch ein Verdauungsspaziergang durch die City von Sydney und ab ins Bett.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-166\" alt=\"6\" src=\"http:\/\/andreasgundacker.files.wordpress.com\/2014\/03\/6.jpg?w=300\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p>Donnerstag 6. M\u00e4rz 2014<br \/>\nHeute fahren wir relativ fr\u00fch zu meinen Onkel in West Sydney. Er ist Priester und hat dort sein Seminarhaus. Es ist ein neues Geb\u00e4ude und ist eigentlich noch im Bau bzw. noch in Planung. Er f\u00fchrt uns herum und zeigt uns wo seine Sch\u00fcler lernen und studieren und erkl\u00e4rt uns den ungef\u00e4hren Ablauf im Seminarhaus. Die angrenzende Kirche kann er uns nur am Plan zeigen, denn f\u00fcr diese fehlen noch finanzielle Mittel und sie wird voraussichtlich erst in ein paar Jahren fertig gebaut sein.<br \/>\nWir sind nur f\u00fcr zwei Stunden dort, dann muss mein Onkel schon wieder zum Flughafen. Er ist derjenige, der die Hochzeit meines Cousins zelebrieren wird.<br \/>\nF\u00fcr uns geht&#8217;s dann weiter in den Norden von Sydney zu einer Freundin meiner Mutter. Die Familie hatte eine Fischerei in Deutschland, hat diese verkauft und ist nach Australien ausgewandert. Aber das Fischen haben sie nicht ganz zur\u00fcck gelassen. Sie zeigen uns das Boot mir dem sie Marlin fischen gehen und zeigen uns Videos von ihnen beim fischen. Wer einmal so einen Marlin gesehen hat oder eine Ahnung hat vom Marlin, wei\u00df was da auf einen zu kommt. Diese Biester sind bis zu f\u00fcnf Meter gro\u00df und wiegen zwischen 150 &#8211; 450 kg und haben eine immense Kraft. Nicht ganz ungef\u00e4hrlich!<br \/>\nDanach gehen wir noch zu einen fantastischen Strand zum body surfen und genie\u00dfen den Rest des Abends noch mit einem Essen am Meer.<\/p>\n<p>Freitag 7. M\u00e4rz 2014<br \/>\nNach einer wirklich angenehmen Nachtruhe und einem guten Fr\u00fchst\u00fcck gehts f\u00fcr uns heute wieder zur\u00fcck nach Melbourne. 950km nach S\u00fcden. Mit ein paar kleinen Stopps f\u00fcr eine Jause und Sightseeing am Weg kommen wir circa elf Stunden sp\u00e4ter in Melbourne an. Ersch\u00f6pft machen wir noch Pl\u00e4ne f\u00fcr morgen und gehen schlafen.<br \/>\nDamit ist unser Ausflug nach Sydney auch schon wieder vorbei. Wir k\u00f6nnen uns nur bei TigerAir bedanken, dass wir nach all dem Chaos uns f\u00fcr das Auto entschieden haben, denn sonst w\u00e4ren wir nicht so mobil und unabh\u00e4ngig gewesen und h\u00e4tten auch nicht die langen Fahrten miteinander verbracht und die Zeit miteinander genossen.<\/p>\n<p>Tuesday March 4th 2014<\/p>\n<p>After a long night and little sleep we enter the outskirts of Sydney at 5:30 am and join the peak hour traffic 30 km from the city centre. Barely an hour later we arrive at the community church centre on George street in downtown Sydney. We are warmly welcomed, but we need to take a nap before embarking on our adventures. At around 10 am we go to the Sydney opera house. There we get a guided tour through one of the popular seven modern wonders of the world. Incredible what they took into consideration when building it. Inside and outside. I have to be a bit patriotic as well : the organ was built by an Austrian together with an Australian organ builder. There are only one or two organ concerts a year but these are fairly popular then. Then we have a typical Australian meal, fish and chips and embark on the ferry to the other side of the city. There we go for a walk along the so called manly beach. On our way back we have a beautiful view over the skyline of Sydney and the opera house and the Harbour Bridge. In the evening we meet an old friend of my mum with whom she worked with before she came to Austria. Exhausted after the long day we go to bed.<\/p>\n<p>Wednesday March 5th 2014<br \/>\nAfter a good breakfast we&#8217;re on our way to Katoomba. About two hours from Sydney we arrive at the Blue Mountains and try to get to know the area and drive to a tourist information center. These information centers are spread all over the place. In every small popular or not so popular city. Because three weather isn&#8217;t the best we decide to have lunch first and hope that it gets better later. It does. We take the steepest passenger railway worldwide into the valley. The biggest incline is 52\u00b0. The railway was originally built for the workers of the coal mine. After closing the mine in 1945, the railway was only used as tourist attraction. In the valley they do their best to conserve the natural rainforest with as little human influence as possible. All these years ago the aerial ropeway for the transportation of shale was destroyed by a storm and scattered across the valley and was not removed. And by now all the wood and steel has become a part of it. We walk for about 1,5 hours through the rainforest and take the cableway back up. There is one more cableway. From there we have a beautiful view of the famous &#8222;Three Sisters&#8220;, a rock formation and the Katoomba Falls. You can walk to the falls, but it starts to rain half way there and we have to go back.<br \/>\nIn the evening we have dinner at Man kann noch zu den Falls Hard Rock Cafe Sydney. Almost a tradition since my time as a member of the Vienna boys choir I try to visit the restaurants in every city. After that we take an after-dinner walk through Sydney and go to bed.<\/p>\n<p>Thursday March 6th 2014<br \/>\nWe leave the center quite early today to visit my uncle in West Sydney. He is a priest and has his seminary there. It&#8217;s a new building and is actually still being built or being planned. He shows us around, where his students study and explains the daily routine of the seminary. He can only show us the church on his plans since they still need financial support and it will be completed in a few years time.<br \/>\nWe are there for two years only because my uncle has to catch a flight. He is the one celebrating my cousins wedding.<br \/>\nWe drive north to visit an old friend of my mum. The family had a fishing business in Germany, sold it and moved to Australia. But they didn&#8217;t forget about the fishing. They show us their boat with which they go Marlin fishing. And they show us a video of them going Marlin fishing. If you have seen one before or you know a bit about Marlin you know what you can expect from that. These beasts are up to 5 meters large and can weigh between 150 and 450 kg and are extremely powerful.<br \/>\nThen we go to a beautiful beach to do some body surfing and enjoy the rest of the evening at a nice restaurant at the harbour.<\/p>\n<p>Friday March 7th 2014<br \/>\nAfter a restful sleep and a good breakfast we drive back to Melbourne today. 950km south. A few stops for a sandwich and some sightseeing on the way we arrive in Melbourne about eleven hours later. Exhausted we make some plans for tomorrow and go to bed.<br \/>\nOur little excursion to Sydney is over again already. We can only thank TigerAir, that after all that chaos we decided to go by car. Otherwise we would not have tbeen that mobile and independent and wouldn&#8217;t have had the long hours in the car to enjoy with each other.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag 4. M\u00e4rz 2014 Nach einer langen Nacht und mit kurzem Schlaf kommen wir um 5:30 morgens 30 km au\u00dferhalb schon in den Fr\u00fchverkehr von Sydney. Eine knappe Stunde sp\u00e4ter kommen wir im Center der Kirchengemeinde in Sydney Central an. 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